Gina Mattiello schreibt literarische Texte und bringt sie auf die Bühne.
Texte entstehen als Prosa, Lyrik, Libretti und werden durch ihre Stimme performativ in den Raum übersetzt.
Arbeiten entstehen für Bühne, Konzert, Installation, häufig in Zusammenarbeit mit Komponist:innen, Regisseur:innen, Ensembles.
| Inszenierung: Theater Quadrat
| Dramaturgie: Gina Mattiello, Werner Halbedl
| Freilichtmuseum Stübing, Graz
Eine Frau, eine Wand, ein engumgrenztes Stück Natur. Haushofers moderne Dystopie als Solo
zwischen Überlebenswillen und Demut, Zivilisationskritik und gesteigertem Lebensgefühl.
„Absolut sehenswert."
(Christoph Hartner, Juni 2025)
| mit Ninja Reichert, Gina Mattiello, Werner Halbedl, Alexander Kropsch
| Inszenierung: Theater Quadrat
| Dramaturgie & Textfassung: Ninja Reichert
| Ausstattung: Yvonne Beck | Theater Quadrat, Graz
| Foto: Alexander Kropsch
Als Fürstenenkel weiblich geboren, als Junge erzogen: Sands vergessene Figur ringt um Identität und
Freiheit gegen die Normen ihrer Zeit. Ein Doppelabend, der George Sands 19. Jahrhundert und Kim de
l'Horizons Gegenwart ohne Historisierung nebeneinanderstellt.
| Komposition: Periklis Liakakis
| Inszenierung & Raum: Ernst Marianne Binder
| Ausstattung: Vibeke Andersen
| dramagraz | Graz / Wien / 21er Haus Wien
Eine Malerin, eine Stadt am Rande der Menschlichkeit, die Unmöglichkeit von Kunst
angesichts realer Gewalt. Gina Mattiello als Sprechperformerin auf einem beleuchteten
Würfel — observiert von Kameras, umgeben vom Publikum — in einer KlangBildLandschaft,
die erst im Kopf der Zuschauenden entsteht.
„Starke Leistung von Gina Mattiello. Stark in ihrer Sprache, mit radikaler Emotionalität."
(Kleine Zeitung, Oktober 2016)
| mit Ronja Jenko, Eva Kessler, Mona Kospach, Gina Mattiello, Ninja Reichert, Werner Halbedl
| Musikalische Konzeption: Ernst Marianne Binder / Jonas Kocher
| Inszenierung: Ernst Marianne Binder | Musik: Jonas Kocher
| dramagraz | Dom im Berg Graz · Musikfestival Bern · Kosmos Theater Wien
Jelineks Sprachkaskaden nach Fukushima: fünf Stimmen als Sprechchor, der Text als
Musik, die Stimme als letztes Material in einer Welt ohne Licht.
„… durchmessen Ronja Jenko, Eva Kessler, Mona Kospach, Gina Mattiello, Ninja Reichert und Werner Halbedl virtuos die Sprach- und Gedankenmäander Jelineks."
(Kleine Zeitung, September 2013)
| mit Suse Lichtenberger, Gina Mattiello, Sissi Noé
| Inszenierung: Tanja Witzmann | Musik: Moritz Wallmüller
| dramagraz / FAIMME
Rögglas Porträt der schlaflosen Leistungsgesellschaft: drei Frauen sezieren die Sprache der
Erschöpfung, des Karrieredenkens, der Selbstauflösung im Beruf.