"Stimmlich ein Vergnügen. Stimmperformerin Gina Mattiello gibt im Hintergrund im weißen Anzug mit aufgemaltem Oberlippenbärtchen den ironischen Ton an."
Kritiken, Stimmen...
"...die von der Schauspielerin Gina Mattiello ideal verkörpert wird. Sie ist eine duale, gespaltene Person, die mit ihrem Sohn zu sprechen scheint. Man hört Vorwürfe, aber auch kleine Situationen des Glücks. Es ist eine Innenschau ihrer Seele ohne Lösungsansätze."
Nachzulesen unter Opernnetz
"...während Gina Mattiello die Rolle der Frau in Zesses Seglias' 'Hystéra' sehr eindrucksvoll auf der Bühne spielte."
"Im Chor der Sprecherinnen hat die 'Zweite Geige', Gina Mattiello, oft das eigentlich erste Wort: Sie ist eine geeichte Stimmperformerin und wird als mitverantwortlich für die musikalische Konzeption genannt."
"Im Kernstück dieser Anklage gegen menschenverachtenden Technologiewahn … durchmessen Ronja Jenko, Eva Kessler, Mona Kospach, Gina Mattiello, Ninja Reichert und Werner Halbedl virtuos die Sprach- und Gedankenmäander Jelineks …"
"Der 'gelebte Augenblick', von dem in Wolfgang Hofers Text die Rede ist, wird hier zum packenden Ereignis, und selbst wer von nächtlicher Müdigkeit übermannt wurde, dürfte von der sehnsuchtsvollen Poesie bezaubert gewesen sein..."
"Mühelos eindringlich changiert die Stimmperformerin Gina Mattiello zwischen Text- und Kommentar-Personage hin und her und treibt jeder aufgellenden Fahrigkeit die Plötzlichkeit zur Ewigkeit hin aus."
"Kapitulieren musste man mit Begeisterung vor Gina Mattiellos Darbietung. Die Frau ist eine verbale Marathonläuferin. Zwanzig Minuten sprach die Schauspielerin Traumprotokolle... mit Rekordgeschwindigkeit."