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Konzerte, Live-Hörspiel composed theatre finden Sie unter Projekte www.burolunaire.com

das Einzige, was ein Kunstwerk kann, ist Sehnsucht wecken nach einem anderen Zustand der Welt und diese Sehnsucht ist revolutionär

(Heiner Müller)

ZIKADENGESÄNGE IM RAHMEN DER POESIE-NACHT am 24.Mai 2017 - 19:30 Uhr

Literaturhaus Salzburg

Poesie bezeichnet nicht nur eine bestimmte Textgattung, im übertragenen Sinn steht der Begriff für eine bestimmte Qualität. So versteht man etwa unter einem „poetischen Film“ ein Werk, das sich der Alltagssprache entzieht und eine besondere, tiefere, stillere Wirkung entfaltet, die über den Verstand hinaus die Gefühlsebene anspricht. In der Poesie-Nacht 2017 passiert genau das – in sechs Autor*innen-Lesungen, Musik und erstmals mit Kurzfilmen. Moderation: Ines Schütz, Anton Thuswaldner und Tomas Friedmann.

Weitere Informationen hier

ZIKADENGESÄNGE (erschienen bei der edition art science)

gina6

Ein schreibendes Ich, das versucht sich auszulöschen, sich zum Verschwinden zu bringen, doch nur scheinbar. In diesen vergeblichen Versuchen tauchen Landschafts- und Erinnerungsreste auf. Imaginiert wird eine Frau, die sich linkisch in einem sie umschließenden Raum bewegt, in welchem sie letzte Vorbereitungen trifft, die ihr Verschwinden und Nicht Wieder Auftauchen in Gang setzen könnten.

 

>> 29.06.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Stifterhaus Linz

Buchpräsentation

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foto : christian loidl
CHRISTIAN LOIDL, Magie im sinnlosen Universum. Prosa aus dem Nachlass (Klever Verlag).

Hg. von EVA LAVRIC

:

mit Gina Mattiello, Eva Lavric, Jaan Karl Klasmann, Christian Katt 

link Stifterhaus

>> 15.09. 2017 - 19:00 Uhr


CHRISTIAN LOIDL, Magie im sinnlosen Universum. Prosa aus dem Nachlass (Klever Verlag).

Hg. von EVA LAVRIC

Gestaltung >> Christian Katt

 

more information coming up soon

 

>>  22.02.2018, 24.02.2018 - Stadttheater Bozen, UA 

'GAIA - a dystopian vision' ist eines der Siegerprojekte von „OPER.A 20.21 FRINGE“ der Stiftung Haydn von Bozen und Trient 

Studiobühne des Stadttheaters Bozen.

KOMPOSITION I KONZEPTION: Hannes Kerschbaumer

LIBRETTO I SCHAUSPIEL: Gina Mattiello
 
more information coming up soon
 

pompejkleiner 

terraque corpus

Quae dedit ipsa capit neque dispendi facit hilum

Und die Erde selbst nimmt den Leib,

Den sie schenkte, zurück und vergeudet nicht das Geringste.

Ennius Fragmente. Quintus Ennius (239-169 v. Chr.)

past events:

>> 6, 7, 8. April.2017, Künstlerhaus 1050, 20:00 Uhr im Rahmen von FUNKENFLUG kuratiert von Maria Holter
 
LAND OHNE WORTE
Eine OpernMiniatur von PERIKLIS LIAKAKIS
Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von DEA LOHER
 
im Gedenken an Ernst Marianne Binder (5.1.1953 - 28.01.2017)
 
REGIE/RAUM Ernst Marianne Binder
STIMME/SCHAUSPIEL Gina Mattiello
AUSSTATTUNG Vibeke Andersen
LICHT/KLANG Geari Schreilechner
ASSISTENZ Christoph Trummer
PRODUKTION Andrea Speetgens
TECHNISCHE LEITUNG Geari Schreilechner
 

LAND OHNE WORTE ist eine Reflexion über die Möglichkeit von

Kunst in unserer heutigen Welt: In K., einer Stadt am Rande der
Menschlichkeit, hat eine Malerin Krieg, Gewalt und Armut erlebt, die
sich nicht mehr darstellen lassen. Seither weiß sie nicht mehr, was
ihr Sujet in der Kunst noch sein könnte. Dea Loher hat ein
eindrucksvolles Monodrama geschaffen, das die unbequeme Frage
stellt, was Kunst in unserer Welt darstellen, bewirken, verändern kann
 
 DSC1754b

foto : jonny clash

 

 

NEUE TEXTE 2017

ZIKADENGESÄNGE (erschienen bei der edition art science)

IM RAHMEN DES LESEFESTES am 4.  März 2017

Kulturzentrum bei den Minoriten
Mariahilferplatz 3/I

Konzept: Birgit Pölzl
Organisation: Andreas Wladkowski

Informationen hier oder auf der Verlagsseite

 

>> MITTWOCH, 18. JÄNNER 2017 / 20.00 Uhr
1020 wien, praterstraße 17 / hof rechts
SALON no. 233
 
LESUNG und BUCHPRÄSENTATION: ZIKADENGESÄNGE von Gina MATTIELLO
MUSIKALISCHE INTERVENTION: MARWAN ABADO
 
Peter Steiner (Baden, NÖ) - Wenn mein Vater polnisch spricht
Roman (Edition Laurin, Innsbruck 2016)
 
Gina Mattiello (Wien) - Zikadengesänge, Gedichte
Lyrik der Gegenwart, Band 54 (edtion arts & science, St. Wolfgang 2015)
 

mdw meets mumok

11.12.2016, 11:00
mumok Wien, Museumsquartier, 1070 Wien
Details

CHRISTOPH HERNDLER (*1964) – APALLISCHES SYNDROM (2015)
Gina Mattiello – Stimme
Petra Stump-Linshalm - Bassklarinette
Heinz-Peter Linshalm - Bassklarinette

 

 

LAND OHNE WORTE

Eine OpernMiniatur von PERIKLIS LIAKAKIS
Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von DEA LOHER
 
Premiere >> 17. Oktober 2016, 20:00h dramagraz.
Weitere Vorstellungen am 19.10, 20.10, 21.10 und 22.10 - jeweils um 20:00h

siehe link

 

LAND OHNE WORTE ist eine Reflexion über die Möglichkeit von
Kunst in unserer heutigen Welt: In K., einer Stadt am Rande der
Menschlichkeit, hat eine Malerin Krieg, Gewalt und Armut erlebt, die
sich nicht mehr darstellen lassen. Seither weiß sie nicht mehr, was
ihr Sujet in der Kunst noch sein könnte. Dea Loher hat ein
eindrucksvolles Monodrama geschaffen, das die unbequeme Frage
stellt, was Kunst in unserer Welt darstellen, bewirken, verändern kann
REGIE/RAUM Ernst Marianne Binder
STIMME/SCHAUSPIEL Gina Mattiello
AUSSTATTUNG Vibeke Andersen
LICHT/KLANG Geari Schreilechner
ASSISTENZ Christoph Trummer
PRODUKTION Andrea Speetgens
TECHNISCHE LEITUNG Geari Schreilechner
 

CD Präsentation am 26.10, 18:00 Uhr
anschließend Aufführung von Land ohne Worte,
sowie am 28.10 - 20.00h im Kunstraum Sellemond
siehe link
 
FLYER LIAKAKIS s
 
 
>> 11.11.2016, 9-12h

Symposium im Rahmen des inklusiven Tanz-, Kultur- und Theaterfestivals InTaKT
Elisabeth Harnik: Im Möglichkeitsraum aus Händen (UA) für Gebärdensprachperformerin, Stimme, Flöte und Vibraphon
 
>> 13.11.2016, 21er Haus, 16:00 Uhr
 

LAND OHNE WORTE

Eine OpernMiniatur von PERIKLIS LIAKAKIS
Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von DEA LOHER
 
LAND OHNE WORTE ist eine Reflexion über die Möglichkeit von
Kunst in unserer heutigen Welt: In K., einer Stadt am Rande der
Menschlichkeit, hat eine Malerin Krieg, Gewalt und Armut erlebt, die
sich nicht mehr darstellen lassen. Seither weiß sie nicht mehr, was
ihr Sujet in der Kunst noch sein könnte. Dea Loher hat ein
eindrucksvolles Monodrama geschaffen, das die unbequeme Frage
stellt, was Kunst in unserer Welt darstellen, bewirken, verändern kann

REGIE/RAUM Ernst Marianne Binder
STIMME/SCHAUSPIEL Gina Mattiello
AUSSTATTUNG Vibeke Andersen
LICHT/KLANG Geari Schreilechner
ASSISTENZ Christoph Trummer
PRODUKTION Andrea Speetgens
TECHNISCHE LEITUNG Geari Schreilechner
 
>> SAMSTAG, 19. NOVEMBER / 20.00 Uhr

LESUNG und BUCHPRÄSENTATION: ZIKADENGESÄNGE von Gina MATTIELLO
MUSIKALISCHE INTERVENTION: Duo STUMP-LINSHALM
ImCubus, Mariahilferplatz 3/I
EINTRITT: € 6,50 / € 3,50
 

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1 In China und Japan wurden die Larvenhäute der Zikaden verwendet, um daraus ein Mittel, gegen Ohrenschmerzen, herzustellen.

Dem Grab des ersten Frankenkönigs Chiderich I. († 482 n. Chr.), beziehungsweise seinem mitbestatteten Lieblingspferd, wurden 300 zikadenförmige Schmuckstücke beigegeben.

 

Ein schreibendes Ich, das versucht sich auszulöschen, sich zum Verschwinden zu bringen, doch nur scheinbar. In diesen vergeblichen Versuchen tauchen Landschafts- und Erinnerungsreste auf. Imaginiert wird eine Frau, die sich linkisch in einem sie umschließenden Raum bewegt, in welchem sie letzte Vorbereitungen trifft, die ihr Verschwinden und Nicht Wieder Auftauchen in Gang setzen könnten. Da ist ein Fenster, der Blick auf einen Baum, das Verblassen von Farben, das Dünner werden von Texturen. Zusammengekauert in einem Fauteuil schaut sie in das helle Blau des Himmels, in das dichte Geäst eines Baumes, betrachtet sie die Anordnung der Möbelstücke und geht Stimmen nach, die Fragen aufwerfen und sogleich wieder verwerfen. Um dem Allein-Sein zu entkommen hält sie kurze Zwiegespräche. Es ist ein Herbeirufen, ein Anklingen an Gedankenräume anderer.

 

Alle Informationen hier oder auf der Verlagsseite

30.06.2016 18:00 - 18:30 Uhr
o94 SPEZIAL: Zikadengesänge von Gina Mattiello

Gestaltung & Moderation : Ruth Ranacher


»Zikadengesänge« ist das Erstlingswerk der Autorin, die vor allem bisher als Vokalistin in unterschiedlichsten künstlerisch-theatralen Kooperationen mit Musiker_innen, Komponist_innen und Autor_innen aufgetreten ist. Für dieses o94 Spezial liest Gina Mattiello ihre Gedichte und spricht mit Ruth Ranacher. Dazu gibt es Ausschnitte aus Kompositionen von Christoph Herndler, Morton Feldman, Luigi Nono und Reinhold Schinwald.
 
Sendung nach der Ausstrahlung Nachhören hier
http://o94.at


>> 03.07.2016, on tour...with

rose is a rose is a rose.

HOMMAGE à GERTRUDE STEIN

Literarische Sprach- und Sprechkunst in Verbindung mit Musik und Live-Cooking:

Gina Mattiello (Stimme), Alison Blunt (Violine), Elisabeth Harnik (Klavier),

Heidi M. Richter (Live-Cooking/Rezepte aus dem Alice B. Toklas Kochbuch)

GERTRUDE STEIN, die Amerikanerin in Paris, war eine Außenseiterin und doch die Achse, um die sich in Pariser Künstlerkreisen alles drehte. Jeden Samstag empfing sie Gäste in ihrem bald legendären Salon, darunter u.a. Apollinaire, T. S. Eliot, Ezra Pound, Braque, Matisse und Picasso, dessen Werke sie besonders schätzte. Die Revolution, die er in der Malerei eingeleitet hatte, verfolgte sie literarisch. Sie schrieb, wie die Kubisten malten. Sie war ein Picasso der Sprache. Ihre Portraits waren verbale Stilleben. Ihrer experimentellen Kühnheit konnten nur wenige folgen, und lange musste die »Mutter der Moderne« (Thornton Wilder) ihre Bücher im Selbstverlag veröffentlichen. 1933 hatte sie zum ersten Mal Erfolg, bezeichnenderweise mit einem eher konventionell geschriebenen Text, der Autobiographie von Alice B. Toklas, ihrer Lebensgefährtin über 40 Jahre, in der sie ihr eigenes Leben jenseits jeder Konvention schildert.

Literarisches Material von GERTRUDE STEIN (Autobiographie von Alice B. Toklas, Picasso, Jedermanns Autobiographie, Tender Buttons u.a.) sowie Elisabeth Harniks Komposition „SOLO FOR GERTRUDE“nach 6 Texten von Gertrude Stein bilden die Grundlage der Performance.

Kompositionen von Elisabeth Harnik:

Orange In (2011)

A Portrait (2011)

White Object (2001)

Veal (2011)

Recognition (2011)

A Very Valentine (2011)

link

 

>> 08.06.2016, 19:30h, Essl Museum

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An der Donau-Au 1, 3400 Klosterneuburg

Im Rahmen der Reihe kuratiert von Erwin Ortner
stimmen! - hören!

http://www.essl.museum

http://www.musikfabrik.at

Eine Kooperation von Essl Museum mit Musik aktuell – Neue Musik in Niederösterreich

Flöte >> Elena Gabbrielli
Bassklarinetten >> Petra Stump, Heinz-Peter Linshalm
Musikalische Konzeption, Stimme  >> Gina Mattiello

Christoph Herndler quicksand (2010) für 2 Bassklarinetten
Klaus Lang weisse schatten (2008) für 2 Klarinetten
Jorge Sánchez-Chiong for albert ayler (2004) für 2 Bassklarinetten
Christoph Herndler apallisches Syndrom (2015) für Stimme & 2 Bassklarinetten
Zesses Seglias lonesingness[singless] (2015) für Flöte & Stimme
Reinhold Schinwald nICHt (2013) für Flöte & Stimme
Beat Furrer auf tönernen füssen (2001) für Flöte & Stimme nach einem Text von Friederike Mayröcker

Das Programm präsentiert sprachbezogene Kompositionen von Beat Furrer, Reinhold Schinwald, Zesses Seglias, Rebecca Saunders und Christoph Herndler: In Zwiesprache mit den Texten stehend, fördern sie ihre immanent musikalischen Aspekte zutage oder begreifen sie als Initialpunkt. Die vom Duo Stump-Linshalm in Auftrag gegebenen Miniaturen und musikalischen Destillate von Klaus Lang, Christoph Herndler und Jorge Sánchez-Chiong bilden dazu einen Kontrapunkt und sind Kammermusik in ihrer intimsten Form.

link zum Essl Museum

 

 Ö1, 7. 05 2016, Ö1, Nachtbilder, 22:05 : zikadengesänge

es liest stefanie dvorak.
gestaltung: nikolaus scholz. redaktion: edith-ulla gasser
nachhören, nachlesen hier

Erschienen bei der edition art science

   

gina6

titelbild >> wolfgang seierl

1 In China und Japan wurden die Larvenhäute der Zikaden verwendet, um daraus ein Mittel, gegen Ohrenschmerzen, herzustellen.

Dem Grab des ersten Frankenkönigs Chiderich I. († 482 n. Chr.), beziehungsweise seinem mitbestatteten Lieblingspferd, wurden 300 zikadenförmige Schmuckstücke beigegeben.

 

Ein schreibendes Ich, das versucht sich auszulöschen, sich zum Verschwinden zu bringen, doch nur scheinbar. In diesen vergeblichen Versuchen tauchen Landschafts- und Erinnerungsreste auf. Imaginiert wird eine Frau, die sich linkisch in einem sie umschließenden Raum bewegt, in welchem sie letzte Vorbereitungen trifft, die ihr Verschwinden und Nicht Wieder Auftauchen in Gang setzen könnten.
Da ist ein Fenster, der Blick auf einen Baum, das Verblassen von Farben, das Dünner werden von Texturen. Zusammengekauert in einem Fauteuil schaut sie in das helle Blau des Himmels, in das dichte Geäst eines Baumes, betrachtet sie die Anordnung der Möbelstücke und geht Stimmen nach, die Fragen aufwerfen und sogleich wieder verwerfen. Um dem Allein-Sein zu entkommen hält sie kurze Zwiegespräche. Es ist ein Herbeirufen, ein Anklingen an Gedankenräume anderer.

 

Alle Informationen hier oder auf der Verlagsseite

 

>> just released

kd49 opern der zukunft 2015 01

 

Zesses Seglias (*1984)
hystèra
Besetzung: Shirin Asgari - Sopran
Gina Mattiello - Schauspiel, Stimme

Poem: Sophie Reyer

Lorenzo Romano (* 1985)
K. Frammenti dell'attesa
Besetzung: Soprano: Tatjana Miyus
Baritone: Ivan Orešcanin
Schauspieler, Stimme: János Mischuretz, Gina Mattiello

 

tage neuer musik graz

20. - 22. Mai 2016

 

Konzert – IGNM Steiermark
mnemosyne I

Freitag, 20. Mai 2016, 18:30
Großer Minoritensaal | Mariahilferplatz 3, 8020 Graz

Maruta Staravoitava >> Flöte, Bassflöte
Gina Mattiello >> Stimme
Ilona Seidel-Jerey >> Gebärdensprachperformerin
Manu Alcaraz Clemente >> Vibraphon
Reinhold Schinwald >> Klangregie

Elisabeth Harnik: Im Möglichkeitsraum aus Händen (UA) für Gebärdensprachperformerin, Stimme, Flöte und Vibraphon
Agostino Di Scipio: Audible EcoSystemics n.3b für Stimme und Live-Elektronik (2004-2005)
Beat Furrer: auf töneren Füßen für Stimme und Flöte (2001)
Olga Neuwirth: Spleen II für Bassflöte (1999)
Luigi Nono: Omaggio a Emilio Vedova für Tonband (1960)
Reinhold Schinwald: nICHt für Stimme und Flöte (2013)
Brian Ferneyhough: Mnemosyne für Bassflöte und Zuspielband (1986)

 

Sonntag, 22. Mai 2016, 18:00
Großer Minoritensaal | Mariahilferplatz 3, 8020 Graz

Frank Wörner >> Bass-Bariton

Gina Mattiello >> Stimme

Ensemble Schallfeld
Leonhard Garms >> Leitung

Ensemble Zeitfluss
Edo Micic >> Leitung

Christian Klein: ex desertis für Streichtrio, Klavier und Schlagzeug (1996)
Clemens Nachtmann: en dehors für hohen Sopran, Klarinette, Marimbaphon und Streichquartett (2004/05)
Klaus Dorfegger: Wenn ein Reisender... für Kammerorchester (1997)
Thomas Amann: study for portrait für Bassbariton (2012)
Elisabeth Harnik: Solo for Gertrude für Solostimme, Text nach Gertrude Stein (2011)

link

 

9. April 2016 18:00 Uhr Ernst Marianne Binder Ι Vorlesung # 4 :
We got the sky to talk about and the world to lie upon.
Ü̈ber den Sinn des Daseins und andere schrullige Fingerübungen.
ROSE IS A ROSE IS A ROSE.Echoraum, 9.April. 2016, 20:00
Sechshauserstrasse 66
1150 WienUm Voranmeldung wird gebeten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

>> 06.02.2016, 20:00h, Kulturzentrum bei den Minoriten in Graz, Cubus & Galerieraum

Eine Kooperation von FAIMME mit dem Kuturzentrum Minoriten (kuratiert von MMMag. Daniel Mayer, künstlerischer Leiter der Neuen Musik)

Flöte >> Elena Gabbrielli
Bassklarinetten >> Petra Stump, Heinz-Peter Linshalm
Musikalische Konzeption, Stimme  >> Gina Mattiello

Christoph Herndler quicksand (2010) für 2 Bassklarinetten
Klaus Lang weisse schatten (2008) für 2 Klarinetten
Jorge Sánchez-Chiong for albert ayler (2004) für 2 Bassklarinetten
Christoph Herndler apallisches Syndrom (2015) für Stimme & 2 Bassklarinetten
Zesses Seglias lonesingness[singless] (2015) für Flöte & Stimme
Reinhold Schinwald nICHt (2013) für Flöte & Stimme
Beat Furrer auf tönernen füssen (2001) für Flöte & Stimme nach einem Text von Friederike Mayröcker

Das Programm präsentiert sprachbezogene Kompositionen von Beat Furrer, Reinhold Schinwald, Zesses Seglias, Rebecca Saunders und Christoph Herndler: In Zwiesprache mit den Texten stehend, fördern sie ihre immanent musikalischen Aspekte zutage oder begreifen sie als Initialpunkt. Die vom Duo Stump-Linshalm in Auftrag gegebenen Miniaturen und musikalischen Destillate von Klaus Lang, Christoph Herndler und Jorge Sánchez-Chiong bilden dazu einen Kontrapunkt und sind Kammermusik in ihrer intimsten Form.

ElenaGabbrielliGina M

 Elena Gabbrielli >> Flöte

BESONDEREN DANK an SKE Fonds, gföm!

 

past events >>

>> 11.01.2016, 20:00 h, PREMIERE, forum stadtpark

weitere Vorstellungen am 13., 14., 15., 16., 20., 21., 22., 23., 27., 28., 29., 30. Jänner 2016, forum stadtpark

HEINER MÜLLER Wolokolamsker Chausee

foto >> rittenberg

mit Vera Hagemann, Mona Kospach, Gina Mattiello und Ninja Reichert

Raum/Regie: Ernst Binder / Ausstattung: Vibeke Andersen / Licht: Geari Schreilechner
Produktion dramagraz >> Andrea Speetgens

>> 11.12.2015,20:00h,  Im CUBUS, Mariahilferplatz 3 / 1

19.00 Uhr Gespräch + Diskussion mit der Komponistin CHARLOTTE SEITHER

veranstaltet von der IGNM Steiermark. Kuratiert von Mag. a Dr.in Elfriede Reissig

EINATMEN.AUSATMEN

Wir atmen – am Anfang unserer irdischen Existenz steht ein Einatem, am Ende ein Ausatem, im ständigen Austausch mit der uns umgebenden Wirklichkeit. Der sich bedingende Gestus von „Kommen“ und „Gehen“ -lassen des Atemstroms und die Möglichkeiten diesen bewusst zu steuern und zu lenken, ihn zu verlängern, zu verkürzen, stoßweise auszuatmen, kreisförmig zu atmen, dienen nicht nur der existentiellen Versorgung und/oder Entspannung des eigenen Systems sondern sind auch das Medium für die ästhetische Klangäußerung im Gesang, der Rezitation oder dem Spiel am Instrument – wie auch im Besonderen bedeutsam für den Prozess des Komponierens von Musik. (Elfriede Reissig)

Kompositionen:

Elisabeth Harnik A Leave (2012) für Frauenstimme und Flöte

Charlotte Seither Herzform, Krater (2001) für Akkordeon

Olga Neuwirth NOVA/Minreaud (1998) für Sopran und Zuspielband

Charlotte Seither The long distance from zero to one (2010) für Stimme

Giacinto Scelsi Pwyll (1984) für Flöte

Vinko Globokar Dialog über Luft (1994) für Akkordeon

Gerd Noack DAL RAJASTAN für Stimme, Flöte und Akkordeon (UA)

InterpretInnen:

Kerstin GENNET, Sopran

Zinajda KODRIC, Flöte

Gina MATTIELLO, Stimme

Vid SCAVNICAR, Akkordeon

Zan TROBAS, Akkordeon

>> 24.11.2015, Alte Schmiede Wien, 1900h, Literarisches Quartier

JONKIPEL - multimediale Komposition von Wolfgang Seierl

Ausstellung Wolfgang Seierl - der Projektor

Das Koehne Quartett     www.kohnequartett.com

Elektronik >> Wolfgang Seierl

Stimme >> Gina Mattiello

link >> link >>

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OHNE TITEL bei den HOFER FILMTAGEN 2015 >> link

Regie/Buch >> Ludwig Wüst
Text >> Gina Mattiello nach "Tagebuch der Trauer" von Roland Barthes
Darsteller/innen >> Gina Mattiello, Gerhard S.
Kamera >>  Klemens Koscher
Schnitt >> Thomas Hajnik, Ludwig Wüst
Ton >>  Neck Richardson, Lucas Ehold
Sounddesign > Tjandra Warsosumarto

Kino als radikale Grenzerfahrung. Kompromisslos in Inhalt und Form.

www.ohnetitel-film.net

Trailer >>

>> 12.10.2015, Ö1 Zeit-Ton Porträt, 23:03h

Zeit-Ton Porträt. Peter Jakober. "Komponiere, was du liebst ..."

http://oe1.orf.at/programm/417414

Gestaltung: Lothar Knessl

Gemeinsam mit dem Dramaturgen Wolfgang Hofer arbeitet der Komponist Peter Jakober derzeit, unterschwellig orientiert an Wagner und Sciarrino (den er verehrt), an einem Musiktheater (Titel: in/visibile), worin Elsa aus ihrem psychischen Leid herausgeführt wird. Dies akustisch zu dokumentieren, ist noch Zukunftsmusik. Jedoch steht uns ein kleiner Sektor aus Jakobers Schaffen, einige Kammermusik-Beispiele, zur Verfügung

zu hören u.a  >> in/visibile 2011, 15:00
für Sprecherin, Orgelpfeife, Violine und Live-Elektronik

Peter Jakober>> Live-Elektronik, Komposition
Wolfgang Hofer >> Text
Annelie Gahl >> Violine
Gina Mattiello >> Sprecherin
Markus Krispel >> Orgelpfeifen

>> 24.09.2015, 19.30h, Österreichisches Kulturforum Berlin, Friedrich Hoess Saal

JONKIPEL - multimediale Komposition von Wolfgang Seierl

Ausstellung Wolfgang Seierl - der Projektor

Das Koehne Quartett     www.kohnequartett.com

Elektronik >> Wolfgang Seierl

Stimme >> Gina Mattiello

anschließend Lesung >> Julian Schutting

JONKIPEL

 

>> 13.09.2015, Musikfestival Bern, ab 15.30h, Kesselhaus Foyer

Installationen, Mini-Aktionen im Auftrag der IGNM Bern

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fotos copyight >> peter ablinger / Hör-Orte von Peter Ablinger

SITZEN UND SAGEN WAS ICH HÖRE (Sprechperformance)

Sprechperformance >> Gina Mattiello

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zeichnung >> peter ablinger

aus dem Geräuschheft 11e von Peter Ablinger

Ablinger: "Ich möchte gerne, dass diese Texte wie Musik wahrgenommen werden". Man stellt sich den Klang vor, der gerade gelesen wird. Die Musik entsteht also im Kopf eines jeden Zuhörers. Ich glaube bei "richtiger Musik" ist das auch nicht anders.

Konzeption >> Barbara Balba Weber, Gina Mattiello, Bettina Danielle Berger

link zum Musikfestival Bern

 

>> 15.09.2015, 19:30 St. Anna-Kirche Mittersill
KoFoMi - KomponistInnenforum Mittersill

JONKIPEL - Komposition von Wolfgang Seierl für Sprecherin, Streichquartett und Elektronik nach Texten von Gert Jonke und Julian Schutting (2014/15)

Anton Webern >> Fünf Sätze op.5 für Streichquartett (1909)
Koehne Quartett >> www.kohnequartett.com

Elektronik >> Wolfgang Seierl
Stimme >> Gina Mattiello

gesamtes Programm vom 11-16.09.2015 unter
www.kofomi.com

 

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UNGEDULD - ein Bühnenstück mit Worten, Gesten und Klängen

 

>> 8/9. 04. 2015, Gare du Nord, Basel, Walcheturm Zürich

>> 26. 05. 2015, Schlossmediale Werdenberg

gina mattiello spiel mit stimme und sprache

foto >> als edith in ungeduld

 

Komposition, Klangregie  >> Leo Hofmann, Jannik Giger, Lukas Huber

Oliver Stein>> Stimme, Schauspiel, Konzeption

Gina Mattiello >> Stimme, Schauspiel, Libretto


Im Libretto unternehme ich eine Überschreibung von Stefan Zweigs Ungeduld des Herzens und Jean Amérys Hand an sich legen. Diskurs über den Freitod

link Kritik in der Basler Zeitung

mit besonderem Dank für die Förderung seitens der MA 7 - Musik

>> 31.05.2015, Landesgalerie Linz

Gedenk-Matinee zu Ehren von Lienhard Dinkhauser

Christoph Herndler apallisches Syndrom (2015) für Stimme & 2 Bassklarinetten

Bassklarinetten >> Petra Stump, Heinz-Peter Linshalm
Stimme  >> Gina Mattiello

link4.9.2015

>> 26.03.2015, Literaturhaus Graz, 20h

JONKIPEL - multimediale Komposition von Wolfgang Seierl

Das Koehne Quartett     www.kohnequartett.com

Elektronik >> Wolfgang Seierl

Stimme >> Gina Mattiello


>> Mittwoch, 18.03.2015
18:00 Uhr, UCI Annenhof Saal 6
>> Samstag, 21.03.
11:00 Uhr, Schubertkino 2
(Ohne Titel)
Spielfilm, AT 2015, 66 min, OmeU

Kino als radikale Grenzerfahrung. Kompromisslos in Inhalt und Form.

www.ohnetitel-film.net

Trailer >>

Regie/Buch: Ludwig Wüst
Text: Gina Mattiello nach "Tagebuch der Trauer" von Roland Barthes
Darsteller/innen: Gina Mattiello, Gerhard S.
Kamera: Klemens Koscher
Schnitt: Thomas Hajnik, Ludwig Wüst
Ton: Neck Richardson, Lucas Ehold
Sounddesign: Tjandra Warsosumarto
Produzent/innen: Ludwig Wüst, Matthias Reiter-Pazmandy

 

>> Sa 28.02.2015, Kunst & Musik, Kunstraum Sellemond, 20h

Kompositionen von u.a  Christoph Herndler (UA), Klaus Lang, Jorge Sánchez-Chiong, Rebecca Saunders, Reinhold Schinwald, Zesses Seglias (UA), Klaus Lang.

Flöte >> Elena Gabbrielli
Bassklarinetten >> Petra Stump, Heinz-Peter Linshalm
Musikalische Konzeption, Stimme  >> Gina Mattiello

Christoph Herndler quicksand (2010) für 2 Bassklarinetten
Klaus Lang weisse schatten (2008) für 2 Klarinetten
Jorge Sánchez-Chiong for albert ayler (2004) für 2 Bassklarinetten
Christoph Herndler apallisches Syndrom (UA) für Stimme & 2 Bassklarinetten
Zesses Seglias lonesingness (UA) für Flöte & Stimme
Reinhold Schinwald nICHt (2013) für Flöte & Stimme
Beat Furrer auf tönernen füssen (2001) für Flöte & Stimme nach einem Text von Friederike Mayröcker

Das Programm präsentiert sprachbezogene Kompositionen von Beat Furrer, Reinhold Schinwald, Zesses Seglias, Rebecca Saunders und Christoph Herndler: In Zwiesprache mit den Texten stehend, fördern sie ihre immanent musikalischen Aspekte zutage oder begreifen sie als Initialpunkt. Die vom Duo Stump-Linshalm in Auftrag gegebenen Miniaturen und musikalischen Destillate von Klaus Lang, Christoph Herndler und Jorge Sánchez-Chiong bilden dazu einen Kontrapunkt und sind Kammermusik in ihrer intimsten Form.

kunstraum web

© Bstieler

Besonderen Dank an SKE Fonds, AKM, 7. Bezirk, Kunstraum Sellemond.

ElenaGabbrielliGina M

 Elena Gabbrielli >> Flöte

MEISTERKURS Prof. RENATE WENINGER im Rahmen des 6. Kongresses über klassischen Gesang

31.01.2015 - 2.2.2015

Ort >> Silvio Vallado del Centro Cultural Olimpo, Mérida, Mexiko

Präsentation solo for voice - quasi un monologo circulare

Merida Web Auftritt 900

Kompositionen für Stimme solo von Daniel de La Cuesta, Christoph Herndler, Elisabeth Harnik
Kompositionen für Stimme und Flöte von u.a. Beat Furrer, Reinhold Schinwald
Stimme >> Gina Mattiello

Besonderen Dank an das österr. Bundeskanzleramt (bka),  Renate Weninger & Renate Gründler, die diese Reise ermöglichten.

 


 

PAST EVENTS

>> So 14.12.2014, Hochschule für Musik BASEL, 20h

INTERNATIONALES SYMPOSIUM - STILLE ALS MUSIK - 12-14.12.2014

in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Basel und des musikwissenschaftlichen Seminars

Wie prägt Stille die gegenwärtige Musik? Was ereignet sich wenn Klänge ins Nichts übergehen? Ist Stille Leere? Die Suche nach Konzepten des ästhetischen Verstehens, analytischer Betrachtung und Kontextualisierung stehen im Vordergrund von Vorträgen, Gesprächen, musikpraktischen Darstellungen und Konzerten.

u.a. ein Projekt von Molly McDolan zum Thema Stille in der Musik

Stimme >> Gina Mattiello

Texte von Peter Ablinger, John Cage, Maria Seisenbacher, Händl Klaus, Gerhard Rühm, Ernst Jandl, Gisele Brelet

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more info zum breitgefächerten Programm mit Konzerten, Gesprächen, Vorträgen...

 

>> Fr, 09.12.2014 19h, Pavillion WELS

 ABGESAGT !!

AUF TÖNERNEN FÜSSEN

nach einem Text von Friederike Mayröcker (2001)


image001Abbildung: Friederike Mayröcker © Heide Heide

Anlässlich ihres bevorstehenden 90. Geburtstags spielen wir AUF TÖNERNEN FÜSSEN

Beat Furrer >> auf tönernen füssen für Stimme und Flöte nach einem Text von Friederike Mayröcker (2001)

Daniel de la Cuesta>> Tiento V für Stimme Solo (2013)

Elena Gabbrielli >> Flöte

Gina Mattiello >> Stimme

 
Die Verbindung von Stimme und Flöte zieht sich seit vielen Jahren durch Beat Furrers Schaffen. Ein Initialpunkt für die Komposition für Sprechstimme und Flöte war 1999 ein Werk zum 75. Geburtstag von Friederike Mayröcker. In auf tönernen Füssen kombiniert Beat Furrer ein Gedicht aus den späten fünfziger Jahren „Etwas wie Küsten kleefarben und Gewahrsam der Meere“ mit einem berühmten Titel der Dichterin Arie auf tönernen Füßen war 1998 ein Hörspiel überschrieben.
Mayröckers Text verschränkt naturhafte Bilder und Befindlichkeiten in einer Fülle von evokativen Momenten, er ist ein fortgesetztes bildhaftes Umschreiben eines Zustandes. Diesen Vorgang des sprachlichen Vorantastens, eines Beobachtens und Geschichtenerzählens, ohne dass der Gegenstand greifbar würde, bringt Furrers Komposition zum Klingen. (Marie Luise Maintz)

Die Komposition „Tiento Vfür Stimme solo kann von jeder Art von Stimme aufgeführt werden. Das Stück basiert einerseits auf Artikulationen, die durch verschiedene Konsonanten und durch ein Zergliedern von Sprache in kleinste Wortpartikel, in Phoneme, erzeugt werden und andererseits auf einer Vielfalt von Mund- und Körpergeräuschen, die durch Schnalzen am Gaumen, Lippen- und Zungenpizzicato, Fingerschnippen und Klatschen hervorgerufen werden. Eine breite Palette an Stimmartikulationen wird hörbar gemacht. Die Sequenzen vibrieren, das Wort öffnet sich unerhörten inneren Intensitäten, kurzum, die Sprache wird asignifikant, also intensiv benutzt.

 

 

>> 29. November 2014, 20:00h, level_41 - Vienna Altstadt Hotels

Kirchengasse 41, 1070 Wien

bher[∂] … 

bild flyer bhera web700

foto >> reinhold schinwald

Lyrik >> Maria Seisenbacher
Bewegungsperformanz  >> Tanja Witzmann
Musikalische Konzeption, Stimme  >> Gina Mattiello
Oud, Stimme  >> Marwan Abado
Bassklarinetten, Klarinetten  >> Petra Stump, Heinz-Peter Linshalm

Ausgewählte Kompositionen für Klarinetten  >>
Chaya Czernowin Duo Leat (2010) für 2 Bassklarinetten
Christoph Herndler quicksand (2010) für 2 Bassklarinetten
Klaus Lang weisse schatten (2008) für 2 Klarinetten
Jorge Sánchez-Chiong for albert ayler (2004) für 2 Bassklarinetten


            ohne Stein
            wäre Wasser stumm
            nur in der Reibung
            stimmen alle Dinge an


Der Gedichtband bher[∂] … von Maria Seisenbacher legt den Fokus nicht auf Zeit, Raum und Ort, sondern auf deren Auflösung und Zwischenräume. In solchen Zwischenräumen erklingt die Musik von Marwan Abado, wie auch kurze Stücke, Miniaturen, ShortCuts mit einer Länge von etwa drei Minuten, die vom Duo Stump-Linshalm in Auftrag gegeben wurden. Sie sind Momentaufnahmen gegenwärtigen Komponierens und Kammermusik in ihrer intimsten Form.

Eine Kooperation von FAIMME, Verein auf Grund und Hotel Altstadt Vienna

bher[∂]. Gedichte wurde 2012 in der Edition Yara (Bernadette Schiefer) veröffentlicht, gefördert vom bm:ukk und Kultur NÖ.

Besonderen Dank an SKE, MA7 (Abteilung Musik), gföm, 7. Bezirk - Kultur

 

>> 27. September 2014, RADIO Ö1, 23:03, Zeitton

Alice - eine Radio-Oper

Text >> Sophie Reyer

Musik >>  Periklis Liakakis

Ernst Marianne Binder  >> Regie

Fani Vovoni >> Violine
Martin Veszelovicz >> Akkordeon
Gina Mattiello >> Stimme
Didi Bruckmayr >> Stimme

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Ilse Amenitsch   >> Redaktion

link zur Radiooper ALICE

 

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feminin / masculin
Ein Singspiel

Libretto >> Bodo Hell
Musik >> Periklis Liakakis
Regie >>Ernst M. Binder

mit
Kaoko Amano
Didi Bruckmayr
Clemens Kölbl
Mona Kospach
Gina Mattiello
und Bodo Hell

Kostüme >> Vibeke Andersen
Licht >>Geari Schreilechner
Ton >>Benedikt Palier
Ton/Lichttechnik >>Christoph Trummer
Regieassistenz >> Alina Samonig

Produktion >>Andrea Speetgens

Voraufführungen:
29. und 30. Juli 2014       Theatertage Weissenbach (Theaterland Steiermark)

Karten für Weissenbach: 0664-8347406

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© dramagraz

musen traussnigg web600© traussnig

URAUFFÜHRUNG
18. August 2014   Literaturhaus Graz, 20:00
Weitere Vorstellungen:
               3., 4., 5., 6. September 2014, jeweils 20:00 

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© traussnig

>> Do., 12. Juni 2014, 19.00 h, Akademie der bildenden Künste Schillerplatz

AUF TÖNERNEN FÜSSEN

nach einem Text von Friederike Mayröcker (2001)


image001Abbildung: Friederike Mayröcker © Heide Heide

Anlässlich ihres bevorstehenden 90. Geburtstags würdigt die Akademie der bildenden Künste Wien ihr Ehrenmitglied Friederike Mayröcker mit einem Festakt.
 
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Raum M 13
Begrüßung | Eva Blimlinger, Rektorin
Laudatio | Elisabeth von Samsonow, Professorin für philosophische und historische Anthropologie der Kunst
Zum Werk von Friederike Mayröcker | Klaus Kastberger, Universitätsdozent Universität Wien, Institut für Germanistik, Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek

Aufführung | Beat Furrer: auf tönernen füssenfür Stimme und Flöte nach einem Text von Friederike Mayröcker (2001) mit Gina Mattiello, Stimme und Elena Gabbrielli, Flöte

 
Die Verbindung von Stimme und Flöte zieht sich seit vielen Jahren durch Beat Furrers Schaffen. Ein Initialpunkt für die Komposition für Sprechstimme und Flöte war 1999 ein Werk zum 75. Geburtstag von Friederike Mayröcker. In auf tönernen Füssen kombiniert Beat Furrer ein Gedicht aus den späten fünfziger Jahren „Etwas wie Küsten kleefarben und Gewahrsam der Meere“ mit einem berühmten Titel der Dichterin Arie auf tönernen Füßen war 1998 ein Hörspiel überschrieben.
Mayröckers Text verschränkt naturhafte Bilder und Befindlichkeiten in einer Fülle von evokativen Momenten, er ist ein fortgesetztes bildhaftes Umschreiben eines Zustandes. Diesen Vorgang des sprachlichen Vorantastens, eines Beobachtens und Geschichtenerzählens, ohne dass der Gegenstand greifbar würde, bringt Furrers Komposition zum Klingen. (Marie Luise Maintz)
 
Weitere Informationen

Uraufführung

>> Dienstag, 6. Mai 2014, 19.30 Uhr, Studiobühne

>> Weitere Vorstellungen: 9.5., 10.5. 11.5
Beginn jeweils 19.30 Uhr

OPERN DER ZUKUNFT

SO VIEL MEHR AN LEBEN

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lassnig >> doppelselbstporträt mit kamera
   

Vier Kurzopern von Wen-Cheh Lee, Zesses Seglias, Yukiko Watanabe und Lorenzo Romano

Eine Koproduktion der Oper Graz und der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz

In Franz Kafkas unerschöpflichem Fundus der verzweifelten Hoffnung findet der taiwanesische Komponist Wen-Cheh Lee die Inspirationsquelle seiner Oper "Franz. Ein Traumspiel" und erzählt vom Konflikt der Generationen, lässt Vater und Sohn aufeinanderprallen. Eigens für den griechischen Komponisten Zesses Seglias verfasste Sophie Reyer das Libretto zu "Hystera" und greift darin ebenfalls den Kampf der Generationen auf. Reizvoll offen gelassen ist, welche der Protagonistinnen die Mutter und welche die Tochter ist. Aus Japan stammt die Komponistin Yukiko Watanabe, die ihre literarische Vorlage in einer surreal anmutenden Kurzgeschichte des italienischen Autors Italo Calvino findet: "Die weiche Mondin" oszilliert zwischen den geheimen Mythen des Alltags und den noch ungeheureren Mythen des Weltalls. Den Bogen zum Eröffnungsstück des Abends schließt der florentinische Komponist Lorenzo Romano in seiner Kafka-Adaption "K. Frammenti dell‘ attesa". Bruchstücke und Notate aus Kafkas Briefen, Tagebüchern, Aphorismen und Betrachtungen kulminieren im Herzstück der dreiteilig angelegten Szenenfolge, in Kafkas "Die Kaiserliche Botschaft".

BESETZUNG:
Musikalische Leitung: Beat Furrer 
Inszenierung / Raum:  Ernst Marianne Binder
Kostüme: Vibeke Andersen
Licht: Geari Schreilechner
DirigentInnen: Beat Furrer/Leonhard Garms/Cordula Bürgi
Sopransolo: Avelyn Francis
Sohn: Martin Fournier
Vater: David McShane
Attrice: Gina Mattiello
Sopran: Shirin Asgari
Soprano: Tatjana Miyus
Baritone: Ivan Oreščanin
Actor: János Mischuretz

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in Lorenzo Romanos Kurzoper K. Frammenti dell´attessa mit Ivan Oreščanin

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in Zesses Seglias Kurzoper Hystéra mit Shirin Asgari fotos copyright >> Peter Manninger
>> 18. August 2014, 20.00 Uhr - feminin/maskulin
Uraufführung
Literaturhaus Graz   
>> 20.21. 22. 23. 27. 28. 29. 30. August 2014, 20.00 Uhr
Libretto >> Bodo Hell 
Komposition >> Periklis Liakakis
Regie >> Ernst M. Binder    
Literaturhaus Graz   
>> 3.4. 5. 6. September 2014, 20.00 Uhr 

Literaturhaus Graz  
 
>> 1. Oktober 2014, RADIO Ö1

Alice - eine PerformOpera

Text >> Sophie Reyer

Musik >> Periklis Liakakis

Gina Mattiello >> Stimme
Didi Bruckmayr >> Stimme

 

>> Sa., 15. März, 11.00 Vernissage: WORT UND WANGE.

BEAT FURRER

AUF TÖNERNEN FÜSSEN
nach einem Text von Friederike Mayröcker (2001)

Elena Gabrielli >> Flöte

Gina Mattiello >> Stimme 

Vortrag: Peter Waterhouse: Heiterkeit. Leichtigkeit 

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elena gabrielli >> flöte

info unter impuls

 >> Di., 4. März, JONKIPEL, 19.00h, Porgy und Bess

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>> 15. Dezember 2013 - 19.03 Uhr, auf RADIO STEIERMARK - Kultur spezial

RadioOper „ALICE“

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ORF Steiermark und dramagraz produzierten unter der Regie von Ernst Marianne Binder das Hörspiel „ALICE“: Die PerformOpera von Periklis Liakakis nach dem Theaterstück „Alice im Wunderland“ von Sophie Reyer ist erstmals als „RadioOper“ am Sonntag, 15. Dezember 2013, 19.03 Uhr, auf RADIO STEIERMARK zu hören. Das Buch „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll ist seit 150 Jahren ein Bestseller; die Geschichte vom Paralleluniversum im Traumland hat Generationen fasziniert und regt noch immer zur Frage nach der Realität der Traumwelt an. Ernst M. Binders Interesse gilt in seiner Inszenierung nicht so sehr einer opulenten, phantastischen Aufbereitung des Stoffes noch einer unterhaltsamen kindergerechten Umsetzung, sondern er versucht den Zuhörer/die Zuhörerin mit den Kindheitserinnerungen einer traumatisierten Frau und den daraus resultierenden Alpträumen zu konfrontieren. Der artifizielle Text Sophie Reyers und die Musik des griechischen Opernkomponisten Periklis Liakakis ergeben eine skurrile Mischung aus Sprechgesang, dichten „Chorpartien“ und Samples, live gespielten Instrumenten und dazu geschalteter elektronischer Akustik, die eine der Thematik entsprechende individuelle Klangfarbe zu jedem Bild entstehen lassen. Die beiden Stimmkünstler Gina Mattiello und Didi Bruckmayr versuchen sich den schmalen Grat zwischen ehrlicher Hingabe und artifizieller Entäußerung entlangzutasten.

RadioOper ALICE nach dem Theaterstück „Alice im Wunderland“ von Sophie Reyer unter Verwendung von zwei Gedichten von Christian Enzensberger

Mit Gina Mattiello und Didi Bruckmayr
MUSIK. LEITUNG >> Periklis Liakakis
VIOLINE >> Fani Vovoni
AKKORDEON >> Martin Veszelovicz
TONTECHNIK >> Christian Michl
REDAKTION >> Ilse Amenitsch
REGIE >> Ernst Marianne Binder

Eine Produktion von dramagraz und ORF Steiermark

>> 28. November 2013 - 19:30 Uhr
Grüne Galerie 7
Hermanngasse 25
1070 Wien

Präsentation des Lyrikbandes „bher[∂]“  von MARIA SEISENBACHER mit Illustrationen des guatemaltekischen Malers
CARLOS CHAVES

ohne Stein
wäre Wasser stumm
nur in der Reibung
stimmen alle Dinge an
 
Stimme >> Gina Mattiello

Eine Veranstaltung der Yara Edition/Bernadette Schiefer.

M  N  E  M  O  S  Y  N  E

Maruta Staravoitava >> Bassflöte und Flöte

Gina Mattiello >> Stimme 

Reinhold Schinwald >> Klangregie

>>  18. November 2013,  20:00h, ONO - das Kulturlokal Bern  
>>  19. November 2013,  20:15h, SAFE - unternehmen mitte, Basel

 K O M P O S I T I O N E N

CHRISTOPH HERNDLER „hm_mh“ für Stimme, Bassflöte und Zuspielband (2012, neue Fassung 2013, Schweizer Erstaufführung) Text: Franz Dodel
BEAT FURRER „auf töneren Füßen“ für Flöte und Stimme nach einem Text von Friederike Mayröcker (2001)
OLGA NEUWIRTH „Spleen II“ für Bassflöte (1999)
ELISABETH HARNIK „Solo for Gertrude“ für Stimme (2001/ 2011, Schweizer Erstaufführung)
BERNHARD LANG I ROMAN HAUBENSTOCK-RAMATI „Morendo“ für Bassflöte und Zuspielband (2002)
REINHOLD SCHINWALD „nICHt“ für Flöte und Stimme (UA 2013 Auftragskomposition von WIEN MODERN, Schweizer Erstaufführung)
BRIAN FERNEYHOUGH „Mnemosyne“ für Bassflöte und Zuspielband (1986)

Eine Kooperation von FAIMME mit chaotic moebius basel und ONO Bern, mit freundlicher Unterstützung des bmukk.

 >> 3. November 2013, Ruprechtskirche

MIKROTONALE STIMMWELTEN in Zusammenarbeit mit Robin Hayward, zinc and copper works und Christoph Herndler

Kompositionen von Christoph Herndler (AT): hm/mh für Basstuba, Horn, Posaune und Stimme (2012)

Robin Hayward (GB/DE): Grave Mountain Diagram für Basstuba, Horn und Posaune (2008)

Daniel de La Cuesta (MEX/AT): Vocalise (UA, 2013)

Gina Mattiello (AT) Stimme
Robin Hayward (GB/DE) Mikrotonale Tuba
Elena Margarita Kakaliagou (GR/AT) Horn
Matthias Müller (DE) Posaune

Reinhold Schinwald (AT) Klangregie

 >> 7. November 2013, WIEN MODERN, 18:00h Wiener Konzerthaus/Schönbergsaal

TANZSTUNDE

Das Publikum auf die Tanzfläche zu bitten, wie es Wien modern und das RSO im Konzert am 7. November tun werden, ist im Kontext der „ernsten“ Neuen Musik wohl ein Tabubruch par excellence. Die Ablehnung des Unterhaltungsmoments als Teil eines emphatisch autonomen Kunstbergriffs wurzelt wahrscheinlich schon in der Ablösung feudalabsolutistischer Regierungsformen durch das Bürgertum seit Französischer Revolution und Aufklärung. Pierre Bourdieu ortet in der bürgerlichen Ästhetik sogar physischen Widerwillen (Ekel) gegenüber allem Leichten, Oberflächlichen, Umgänglichen. In diesem Symposium wird versucht, der Polarität von Ernst und Unterhaltung, aber auch den Beziehungen zwischen Tanz und Sozialverhalten bzw. Tanz (künstlerischer Tanz/Gesellschaftstanz) und Musik nachzugehen. Im  Symposium sollen diese Polaritäten durch performative, künstlerische und diskursive Interaktionen deutlich gemacht werden. Den Rahmen bildet eine Tanzstunde, in der zunächst das Moment des Unterhaltenden inklusive Buffet heraufbeschworen wird. Kurze Statements und Aktionen von KomponistInnen, Choreografinnen, TanzlehrerInnen und TänzerInnen laden die Teilnehmenden dazu ein, mehr und mehr selbst Stellung zu beziehen und sich aktiv einzubringen. Anstelle des traditionellen Frontralvortrags treten interaktive Prozesse.

Konzept >> mica – music austria (Doris Weberberger, Wolfgang Seierl)

Tanzlehrer >> Eddy Franzen, Tanzschule Eddy Franzen, Präsident des Verbandes der Tanzlehrer Österreichs

Spielleiterin >> Gina Mattiello, Schauspielerin, Performancekünstlerin

KünstlerInnen >>Franz Hautzinger, Patrick Pulsinger, Arturo Fuentes, Johanna Doderer, Mariella Greil, Christine Gaigg

Wissenschaft >> Reingard Witzmann

 

 >> 26. Oktober 2013, WIEN MODERN 

Sa

26.10. 16.30

Alte Schmiede

Gina Mattiello Konzeption, Stimme Maruta Staravoitava Konzeption, Bassflöte Reinhold Schinwald Klangregie

Beat Furrer auf tönernen füssen für Stimme und Flöte nach einem Text von Friederike Mayröcker, Reinhold Schinwald Neues Werk für Stimme und Bassflöte (UA, Auftragswerk von WIEN MODERN), Brian Ferneyhough Mnemosyne für Bassflöte, Olga Neuwirth Spleen II für Bassflöte, Elisabeth Harnik Solo for Gertrude für Stimme nach Texten von Gertrude Stein, Christoph Herndler hm_mh für Stimme, Bassflöte und Zuspielung (UA, Neue Fassung), Bernhard Lang / Roman Haubenstock-Ramati Morendo für Bassflöte und Zuspielband

In Mnemosyne treffen zwei Interpretinnen aus den Bereichen Neue Musik und Theater auf einen Komponisten und Klangregisseur. Durch die Positionierung der Lautsprecher und der Performerinnen treten die akustischen Bedingungen des Raumes und seine Bespielung in spezifische Konstellationen und bewirken eine Fokussierung auf spatiale Phänomene. Gleichzeitig verweist Mnemosyne auf die Dialektik von Erinnern und Vergessen wie auf die Möglichkeit beim Hören von Musik die Konstituierung von Zeit und Zeitbewusstsein unmittelbar wahrzunehmen.

Eine Kooperation von WIEN MODERN und der Alten Schmiede mit freundlicher Unterstützung der SKE

www.wienmodern.at

 

Elfriede Jelinek

KEIN LICHT. Sprechoper

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foto >> ernst m. binder

ÖE der erweiterten Fassung Premiere Graz  >>  2. September 2013Dom im Berg, Graz

Weitere Aufführungen in Graz>>  3., 4., 5., 6. September 2013

Schweizer Erstaufführung>> 14. September 2013Musikfestival Bern

Weitere Aufführung in Bern>>  15. September 2013

Premiere Wien>>  24. September 2013Kosmos Theater

Weitere Aufführungen in Wien >>  25., 26., 27., 28. September 2013

1., 2., 3., 4., 5. Oktober 2013

Eine KOPRODUKTION von dramagraz und Kosmos TheaterWien, FAIMME und dem Musikfestival Bern in Kooperation mit der Hochschule der Künste Bern. Komposition im Auftrag der Pro Helvetia.

mit eva kessler und ninja reichert

foto >> ernst m. binder

 

foto >> ernst m. binder

llink zu Musikfestival Bern

 link zu dramagraz

 >> 22. Juni 2013, Schloss Solitude, Stuttgart

P1 (Theaterhaus/Musik der Jahrhunderte)

SAMSTAG
22. Juni - 22:00 Uhr, P1 (Theaterhaus/Musik der Jahrhunderte)

 
IN / VISIBILE- quasi un monologo circulare

Giacinto Scelsi: Xnoybis für Violine solo
Georges Aperghis:
aus "récitations" für Stimme
Peter Jakober:
nach aussen, für Violine solo und Elektronik
Klaus Lang:
Die Ränder der Welt für Violine solo
Peter Jakober:
IN / VISIBILE für Sprecherin, Orgelpfeife, Violine und Live-Elektronik

Annelie Gahl, Violine
Gina Mattiello, Sprecherin
Markus Krispel, Orgelpfeifen
Peter Jakober, Live-Elektronik
Wolfgang Hofer, IN/VISIBILE - Libretto
Karl Christoph Rensch-Kirschfink, Klangregie

 

 

 

>> 7. Juni 2013, 1830h, Burg Biel Mediensaal

les yeux percés oder voir / voix

Gina Mattiello  >> Stimme/Stimminszenierung/Konzeption

                            (Klangmaterial>> insubordinations 2011/Jonas Kocher,

                             Strategy of behaviour in unexpected situations 2012/ Jonas Kocher-Gaudenz Badrutt)

Sophia Seitz-Rasmussen  >> Kostüm

Leo Hofmann  >> Klangregie

Jonas Fehr  >> Raumkonzept

>> 27. April 2013, 18h, kofomi #17 presentation

 

>> 22. Februar 2013, 20h, Galerie Nikki Bogart, Steingasse 26/1-2 1030 Wien

les yeux percés oder voir I voix

GegenStimmen I Festival mit Kompositionen von u.a Adrián Artacho; M. Báez, Clio Montrey

>> 16. Jänner 2013, 20h, Großer Konzertsaal, Kaserne Bern

les yeux percés oder voir I voix

les yeux percés oder voir I voix kreist um das Phänomen der Stimme. Es geht um das Erscheinen der Stimme, ihr Auftauchen, in Erscheinung treten und Untertauchen: Ein Gemurmel von Silben, Wortstücke schmarotzen an ihnen, stören sie durch Nebengeräusche – man muss sich den Gespenstern der Rede überlassen, indem man die Augen schließt.

Stimme, Texte, Konzeption >> Gina Mattiello
Musik/ Tonband >> Jonas Kocher

 

yeux vieux vieux yuex vieu mieux
deux vieux vieux mieux deux vieux
yeux vieux mieux o´ mon ieux deux mieux
o` mieux deux mon vieux o´ mieux vieux
d´ yeux vieux o´ mieux vieux vieux
d´ yeux vieux o´ yeux deux vieux mieux
deuil o´il dû ile dû elle é yeux il dû il dû elle
é elle duel o´ ile dû elle deuil d ´yeux o´
ille e elle duel du il du elle mieux
du vieux vieux mieux yuex o´
mieux de yeux ver du vieux o´ yeux mieux
les paires d´ yuex o´ vie perdé
les yeux percé

 

dank an bm:ukk und SKE

>> 31. Dezember 2012, 20h, off Theater, 1070 Kirchengasse 41

STORIA SVELATA

Komponistinnen zwischen den Zeiten -
e_may inszeniert neue und barocke Musik zum Jahreswechsel

Musik von >>
Francesca Caccini, Barbara Strozzi, Elisabeth Jaquet de la Guerre,
Katharina Klement, Eva Reiter, Pia Palme, Judith Unterpertinger, Elisabeth Harnik

Visuals >> Jade

Texte von >> Octavio Paz

Gina Mattiello >> Stimme
Molly McDolan >> Oboe da Caccia
Katharina Klement >> Klavichord, Elektronik
Eva Reiter >> Viola da Gamba, Kontrabassblockflöte
Pia Palme >> Kontrabassflöte, Elektronik
Judith Unterpertinger >> Innenklavier

Ensemble masquerade
Sara Mosetti >> Leitung, Violine und Viola
Verena Gropper >> Sopran
Szilárd Chereji >> Viola da Gamba, Violone
Manuel Tomadin >> Cembalo

Konzeption >> Palme/Mosetti/Jade
Klangregie >>Christina Bauer

Website >> www.e-may.org

>> 15. Dezember 2012

DER KÜHNERE ENTSCHLUSS at the Interpenatration Festival in Graz

Komposition Pia Palme
für Stimme, Oboe da Caccia, Elektronik und die Sprechmaschine von Kempelen. (UA 2011)
Texte von >> Margret Kreidl, Hansjörg Zauner und aus dem Exerzierreglement für die k. u. k. Fusstruppen, Wien 1911

Pia Palme >> Sprechmaschine (im Nachbau von Jakob Scheid) und Live-Elektronik
Molly Mc Dolan >> Oboe da Caccia
Gina Mattiello >> Stimme

>> 13. 14. Dezember 2012, 20:00h

Europeras II von John CAGE

Ensemble Vertigo Ι HKB Bern I Théâtre Musical

Dampfzentrale Bern

in Kooperation mit der IGNM Bern

Banquet

Texte von Schwitters, Valentin, G Aperghis

Regie: Francoise Rivalland

>> 24. November 2012, 20:00h

ICHT III

Text>> Christian Loidl aus »ICHT«

Stimme >> Gina Mattiello

Bernhard Lang Ι Wolfgang Musil I Volkmar Klien
In Kooperation mit der Alten Schmiede

link >> Echoraum

>> e_may 2012

Wie Wir Wollen - all night long

25. auf den 26. Oktober 2012
Beginn 19:30 Uhr

Palais Kabelwerk
Oswaldgasse 35A
1120 Wien

Am 25. und 26. Oktober veranstaltet e_may in Koproduktion mit WIEN MODERN, dem Palais Kabelwerk und in Zusammenarbeit mit PHACE einen Konzertmarathon von 19:30 mit open end am frühen Morgen, gefolgt von einem Frühstück.

foto >> david palme

e_may wurde 2007 von Gina Mattiello und Pia Palme gegründet, um Qualität und Vielfalt der Komponistinnenszene gebündelt sichtbar zu machen.

Unter dem Titel „Wie Wir Wollen - all night long" werden unterschiedliche Positionen Neuer Musik in Bezug zueinander gesetzt: Kompositionen für akustische Ensembles, zeitgenössische Vokalkompositionen und Werke für Elektronik treffen auf offene Formen, wie die strukturierte und die freie Improvisation so wie auf Stücke, die sich mit Performance- und Videokunst auseinandersetzen.

Unter den ausgewählten, höchst diversen Arbeiten finden sich auch Kompositionen der Grande Dame der österreichischen Komponistinnenszene Luna Alcalay.

Ausgehend von der Spurensuche „25 Jahre WIEN MODERN" nähert sich das Programm über Olga Neuwirth, Liza Lim, und Rebecca Saunders dem aktuellen Schaffen heimischer Komponistinnen wie Tamara Friebel, Elisabeth Harnik, Electric Indigo, Irradiation, Pia Palme, Elisabeth Schimana, Tamara Wilhelm, Caroline Profanter und Joanna Wozny.

International blickt e_may 2012 nach Holland, wo die Komponistin, Elektronikmusikerin und Querflötistin Anne La Berge arbeitet, wie auch nach England zur Komponistin Liza Lim. Lim unterrichtet an der Universität Huddersfield; Werke von Lim wurden bereits 1993 bei WIEN MODERN gespielt.

Um Mitternacht startet Club meets Avantgarde.

Das Publikum kann je nach Lust und Laune sitzend oder auf Matten am Boden liegend, ganz nach dem Motto von "Wie Wir Wollen - all night long", die Nacht mit Musik verbringen.

link >> e_may

 

>> ALICE nach dem Theaterstück "Alice im Wunderland" von Sophie Reyer

foto >> ernst m. binder, copyright: dramagraz

eine PerformOpera von Periklis Liakakis

Inszenierung >> Ernst Marianne Binder

URAUFFÜHRUNG

foto >> ernst m. binder, copyright: dramagraz

3. Oktober 2012 THEO, Oberzeiring (Theaterland Steiermark)

6. Oktober 2012 echoraum Wien

15. Oktober 2012 Drama Graz

Weitere Vorstellungen in Graz:

1., 2., 3., 8., 9., 10. November 2012, jeweils 20:00

foto >> ernst m. binder, copyright: dramagraz

link >> dramagraz


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REGIE/RAUM Ernst Marianne Binder
STIMME/SCHAUSPIEL Gina Mattiello
AUSSTATTUNG Vibeke Andersen
LICHT/KLANG Geari Schreilechner
ASSISTENZ Christoph Trummer
PRODUKTION Andrea Speetgens
TECHNISCHE LEITUNG Geari Schreilechner
 
FaLang translation system by Faboba